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Kurzberichte - Zeiten - Fotos verschiedener Läufe
** 2011 **
Nachdem es im vergangenen Jahr tatsächlich nur zwei Läufe wurden, soll
das Jahr 2011 besser werden. Den Auftakt machte der wirklich schöne
Wilhelmsburger Insellauf, wo ein Halbmarathon auf dem Programm stand.
Anschließend ging es zum 15. Mal über die Marathon-Distanz. Bei
sommerlichen Temperaturen fiel das Ergebnis dann eher nicht so toll
aus...
** 2010 **
Bis jetzt war es kein gutes Laufjahr. Die Marathonteilnahme in Hamburg
fiel wegen neuer Bandscheibenprobleme aus, dazu wenig Zeit aufgrund des
Trainerjobs beim SC Egenbüttel und hin und wieder Sorgen mit der
Achillessehne. Do gab es ohne viel Training lediglich nur zwei Zehner,
bei denen ich am Start war. Vielleicht wird der Herbst besser...
** 2009 **
Das Jahr 2009 begann früh
mit der erstmaligen Teilnahme am Schnelsener Moorlauf. Anschließend
erfolgte eine kleine Laufpause wegen Zeit- und Rückenproblemen. Dennoch
stand erneut die Teilnahme am Hamburg-Marathon auf dem Programm. Bei der
insgesamt 12. Teilnahme war es mir persönlich jedoch viel zu warm, zudem
wollte ab KM 30 der Rücken so gar nicht mehr. Die Folge war eine Zeit
von knapp unter vier Stunden.
** 2008 **
Nach den Volksläufen in Dithmarschen gab es eine kleine Laufpause, ehe
erstmals der Halbmarathon im Blankeneser Treppenviertel auf dem Programm
stand. Eine schwerer Parcours, viele Treppen, viele Steigungen und
extrem teuer. Sogar der Zeitchip musste extra bezahlt werden - aber
dennoch ein wunderschöner Lauf - die Zeit spielt bei diesem Lauf keine
große Rolle.
Der Juni war vollgepackt mit Wettbewerben: Nach Norderstedt folgte
Heide, schließlich der 1. Krupunder Lauf, wo mir ein 3. Platz glückte,
schließlich Brunsbüttel und zu guter Letzt der Hamburger Halbmarathon.
Dort war es wieder einmal recht warm - aber die Zeit trotzdem o.k. -
1:37:56 war für die Temperaturen vollkommen ausreichend.
Der Hamburg-Marathon ist Geschichte, es folgen im Sommer einige Zehner,
den Auftakt machte der Norderstedter Stadtlauf am 01. Juni, wo es
hochsommerlich zuging. Zum Start um 10:30 schon um die 26° - die 30°
sollten noch geknackt werden. Da sind Bestzeiten absolut utopisch...
Die
13 ist definitiv eine Glückszahl! Ohne jeden Vorbereitungslauf ging es
erneut beim Hamburg-Marathon an den Start und es wurde eine neue
persönliche Bestzeit! Umso schöner, weil überhaupt nicht geplant und das
trotz des sommerlichen Wetters. "Lass mich im Ziel nicht so lange
warten", war die Ansage von Pam am frühen Morgen des 27. April. Da man
ja immer die Anweisungen seiner Frau befolgt, musste ich also Gas geben
auf der 42,195 km langen Strecke quer durch die Hansestadt...
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